One Pot Pasta – Tomatensoße

One Pot Pasta nach dem Rezept von http://www.berriesandpassion.com/2014/10/one-pot-pasta.html

One Pot Pasta schwirrt gerade durchs Internet. Da ich Eintöpfe praktisch finde und oft lecker, musste ich das natürlich mal ausprobieren. In der Collage seht Ihr meinen Versuch nach einem Rezept von Berries & Passion => zum Rezept.

Da dieser Blog u.a. den Sinn hat, mich zum Ausprobieren anzuspornen, erscheint dieser Beitrag hier, obwohl es mir nicht geschmeckt hat. Mein Liebster fand es lecker. Es schmeckte vermutlich so, wie es schmecken soll. Ich mag aber diesen leicht schleimigen Geschmack nicht, der entsteht, wenn Pasta in der Soße oder mit sehr wenig Wasser gekocht wird.

Es liegt also an mir, dass ich kein Fan von One Pot Pasta werde und keinesfalls am Rezept. Auch für Suppen oder andere Eintöpfe koche ich Nudeln als Einlage lieber separat. Trotzdem freue ich mich, es probiert zu haben.

Wie ist Eure Erfahrung mit One Pot Pasta?

Spinatrisotto

Spinatrisotto

Dieses Risotto gab es kürzlich bei uns aus Vorratsresten. Mir fällt es leicht, aus beliebigen Zutaten verschiede Gerichte zu erstellen. Dazu gibt es dann eine kleine Konferenz in der Küche: Wir haben das … daraus kann ich … kochen … was wollen wir essen? In diesem Fall war es eine gute Wahl!

Das Rezept war eigentlich nicht für den Foodblog gedacht. Weil es aber auf Instagram und Facebook so positiv aufgenommen wurde, veröffentliche ich doch hier eine Kurzversion.

Rezept Spinatrisotto (Eigenkreation)

Für 2 Portionen 1 Zwiebel und 1 frische Knoblauchzehe gehackt in Butter anschwitzen, 200 g Risottoreis dazu geben, anschwitzen, mit 1 kleinem Glas Weißwein ablöschen, ca. 750 ml Gemüsebrühe angießen, köcheln lassen bis fast gar und Flüssigkeit verkocht, ggf. Wasser nachgießen, 1/2 Packung = 250 g Blattspinat dazu geben (2 dieser 4er Teile von Iglo), reichlich geriebenen Parmesan unterheben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Bedarf ein paar Speckwürfel braten und mit etwas Parmesan darüber geben.

Schnell – lecker – gut

Chili con carne

Chili con carne

Es gibt Gerichte, die einfach zu Unrecht in der Versenkung verschwunden sind. Ein richtig gutes Chili gehört dazu. In den 1990ern gab es kaum eine Party ohne – heute kommt es kaum noch auf den Tisch. Das gehört geändert! Denn so ein Chili ist einfach zubereitet, lässt sich gut einfrieren und somit auf Vorrat kochen und schmeckt einfach lecker. OK, der Dosenanteil ist hoch – aber Frisches ist auch dabei 😉 . Ein schönes Herbstessen, was den Bauch nach Wald- und Seespaziergängen wieder wärmt. Heute gibt es bei mir zum Mittagessen die letzte Portion aus dem TK von dieser Charge.

Rezept Chili con carne (Eigenkreation)

Zutaten für 8 große Portionen

  • 750 g gemischtes Hack (Rind und Schwein, man kann auch reines Rinderhack nehmen, ich mag das gemischte aber viel lieber)
  • 3-4 frische Knoblauchzehen
  • 3 Zwiebeln
  • 2 rote Paprika
  • 3 Dosen stückige Tomaten á 400 g
  • 2 Dosen Kidneybohnen á 255 g Abtropfgewicht
  • 1 Dose Mais 285 g Abtropfgewicht
  • 70 g Tomatenmark
  • Olivenöl, Pfeffer, Salz, getrocknete Chilischoten oder Cayennepfeffer, Rosenpaprika, Gemüsebrühepulver oder -paste, italienische Kräuter, Zucker

Zubereitung

  • Reichlich Olivenöl in einem großen Bräter (ich nehme dafür von Le Creuset den La Marmite in 32 cm mit 7 Litern Füllmenge) erhitzen, Hack scharf anbraten, in eine Schüssel geben.
  • Gehackten Knoblauch und Zwiebeln im Bratfett dünsten.
  • Geputzte und mundgerecht zerteilte Paprika und Tomatenmark mit anschwitzen.
  • Chilipulver oder Cayennepfeffer und Paprikagewürz hinzugeben.
  • Hack wieder in den Topf zum Gemüse geben.
  • Tomaten hinzugeben, Gemüsebrühepulver (bei mir gibt es dafür selbstgemachte Paste ohne Chemie) zum Würzen dazu geben, Salzen, etwas Zucker hinzugeben, aufkochen lassen.
  • Kidneybohnen in einem Sieb abspülen und zusammen mit den italienischen Kräutern (getrocknet, aber frisch gemörsert) hinzugeben, 30 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Mais in einem Sieb abspülen und hinzugeben, kurz mitköcheln lassen.

Mit geröstetem Brot dazu genießen!

Rote Pfanne

Rote Pfanne mit Eat A Rainbow Red auf www.leckerei-bei-kay.de

Hoppel-Poppel nennt man in der Familie meines Mannes so ein Restessen. Kennt Ihr den Begriff? Ich vorher nicht. Hoppel-Poppel ist ein Pfannengericht mit den Resten des Tages und allem, was man sonst noch so braucht, um abends satt zu werden. Letzte Woche gab es dieses Pfannengericht bei uns und die optisch-geschmacklichen Erwartungen waren gering. Aber: Es war am Ende so lecker, dass wir gerne mehr davon gehabt hätten!

Rezept Rote Pfanne (Eigenkreation)

2 Portionen

  • 1 große Möhre in feine Stücke schneiden
  • 1 große rote Paprika würfeln
  • 3 rote Zwiebeln würfeln
  • Das Gemüse in einer Pfanne in Olivenöl anschwitzen und mit Deckel einige Minuten garen, dabei gelegentlich umrühren.
  • Wenn die Möhren gar sind, 200 g abgespülte und abgetropfte weiße Bohnen aus der Dose hinzugeben.
  • Würzen mit Salz, Pfeffer, frisch gemahlenen italienischen Kräutern (oder frischem Rosmarin oder Thymian)
  • 2 Esslöffel Eat A Rainbow Red* unterrühren. Die rote Essenz gibt mit der fruchtig-tomatigen Note den perfekten Geschmack zum Gemüsesud. Wer Red nicht zur Verfügung hat, kann alternativ 250 g frische Tomaten grob würfeln und mit dem Gemüse kochen. Das schmeckt auch, allerdings nicht so fein abgerundet wie mit der Essenz Red.

Als „Beilage“ dazu gab es bei uns 12 kleine Thüringer Würstchen, die ich klein geschnitten und in einer anderen Pfanne in Olivenöl gebraten habe. Vegetarier lassen die einfach weg und nehmen eine größere Gemüsemenge.

Wie nennt Ihr solche Resteverwertungsgerichte?

  1. * Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. []

Gelber Möhrenreis

Hühnerfrikassee mit gelbem Möhrenreis

Hühnerfrikassee ist eines meiner Lieblingsessen im Mai/Juni, wenn es frischen Spargel zu vernünftigen Preisen aus Deutschland gibt. Das Schöne an meinem Rezept für Hühnerfrikassee ist, dass ganz viel Brühe übrig bleibt, die eingefroren wird. Später nehme ich sie dann für Suppen, Soßen und Risotto. Wenn man die abgepulten Knochen- und Fleischreste nochmal mit kaltem Wasser aufsetzt und auskocht, lässt sich die Brühe damit auch gut verlängern. So hat man die unschöne Arbeit und Geruch nur einmal und kann lange damit leckere Gerichte zaubern.

Am Wochenende habe ich mir die Arbeit mal wieder gemacht und es gab besagte Hühnerfrikassee. Dazu gibt es sonst Risi-Pisi, wir hatten aber keine Erbsen im Haus. Also habe ich diesen Möhrenreis dazu gekocht, der auch als einzelnes Essen lecker ist, wenn man keine Angst vor Kohlenhydraten hat.

Gelber Möhrenreis auf www.leckerei-bei-kay.de

Rezept gelber Möhrenreis (Eigenkreation)

  • 1 Zwiebel fein würfeln und in Butter anschwitzen.
  • 3-4 mittelgroße Möhren schälen und einigermaßen fein würfeln.
  • Möhrenwürfel und 1 Becher Basmatireis mit anschwitzen.
  • 2 Becher Hühnerbrühe hinzugeben und mit geschlossenem Deckel ca.10 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Reis gar ist. Wenn noch Flüssigkeit über ist, die mit geöffnetem Deckel verkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Pro Tasse fertigem Möhrenreis 1 Teelöffel Eat A Rainbow Yellow* unterrühren und auf die Servierteller stürzen. Yellow gibt dem Reis eine liebliche Note und harmoniert mit den Möhren. Außerdem sieht es zur zarten Frikassee farblich schön aus.

Ergibt 4 Portionen als Beilage.

Mögt Ihr Möhrenreis?

  1. * Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. []
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