Fusilli aus dem Kochhaus

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Eine Freundin hat mir das Kochhaus empfohlen für leckere Gerichte, die schnell eingekauft und zubereitet sind. Zu-Hause-Kochen mit passendem Rezept dazu – eine gute Idee für den Notfall und besser als die meisten TK-Pizzen oder was sonst so die Alternative wäre, wenn man auf richtiges Einkaufen und kreatives Kochen keine Lust oder Zeit hat.

Die Filialen vom Kochhaus sind den berühmt-berüchtigten Schicki-oder-wachsender-Schicki-Anteil-Stadtteilen von Berlin und Hamburg zu finden. Also da, wo vermutlich der typische Kunde sitzt – z.B. in Prenzlauer Berg, Schöneberg, Eimsbüttel, St. Georg und neu jetzt auch in Ottensen. Wenn man von diesem Klischee absieht, gefällt mir das Konzept richtig gut und meine erste Erfahrung ist sehr positiv. Als wir am 27. Dezember 2012 kurz in Ottensen bummeln und Mitagessen waren, kamen wir auf dem Weg zum Auto daran vorbei und ich dachte, dass es für abends genau passend sei.

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Fusilli mit Ricotta und frischem Babyspinat

Keine große Kunst in der Zubereitung – das bekommt jeder auch ohne Kocherfahrung hin. Und doch einfach lecker. Auch gut: Das Rezept für 2 Personen ergibt 3 Teller – reicht also für 2 gefräßige Esser, die wir nun mal sind.

Die Zutaten für das Essen für 2 Personen kosten EUR 5,80. Wir haben den Brühwürfel weggelassen, dafür 25 g Parmesan dazu gekauft und EUR 6,40 bezahlt. Das finde ich für ein Essen mit feinen Nudeln, hochwertigen getrockneten Tomaten, Ricotta und 300 g frischem Babyspinat keinen hohen Preis. Wenn ich das einzeln im Supermarkt – und ohne das Rezept dazu – gekauft hätte, hätte ich vermutlich auch nicht weniger bezahlt, aber dafür durch den ganzen Supermarkt gemusst. So mag sogar ich einen Lebensmitteleinkauf erledigen …

Die Zubereitung sollte laut Rezept 25 Minuten dauern. Ich war sogar schon in 15 Minuten fertig. Das ist schneller als jeder Pizzaservice, den ich kenne.

Das Beste ansonsten ist: Es bleiben keine Reste! Alle Mengen, die uns ansonsten mit dem Rezept – das dazu gehört – verkauft wurden komplett verbraucht. Zusätzlich zu den gekauften Produkten brauchte man nur etwas Weißwein – dafür habe ich einen Prosecco-Rest genommen – und es wäre alternativ auch einfach Wasser möglich. Das hat nun wirklich jeder im Haus.

Da ich auf Kleinigkeiten stehe, die mich zum Schmunzeln bringen, gefällt mir auch der nette Aufkleber, mit dem die Papiertüte verschlossen wurde.

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Option

Wenn ich das mal wieder koche – was bestimmt bald vorkommt – werde ich noch ein paar Pinienkerne dazu rösten. Da ich die fast immer im Haus habe, wäre das einfach zu machen und lecker dazu.

Lieferservie und Kochbuch

Es gibt inzwischen auch für die Menschen, die nicht in Hamburg oder Berlin leben, einen Lieferservice für die Produkte. Gerade habe ich auf der Webseite vom Kochhaus entdeckt, dass es auch ein Kochbuch gibt. Gute Idee – das Konzept gefällt mir.

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Einfach selber kochen Fusilli aus dem Kochhaus

Habt Ihr das Kochhaus schon ausprobiert?

Leckerei bei Kay – so fing es an

www.leckerei bei kay.de  Leckerei bei Kay   so fing es an30. Dezember 2011 – abends nach 22 Uhr – beim 3. Glas Rotwein und dem Lesen eines Kochbuchs fasste ich den Entschluss, diesen Foodblog zu starten. Zusammen mit meinem Liebsten habe ich überlegt, wie er heißen könnte und dazu Notizen auf dem nächstbesten Zettel – siehe Foto – gemacht. Da ich es dann gleich Silvester beginnen wollte – sozusagen als Übergang zum neuen Jahr – habe ich noch vor dem Schlafen gehen um 23 Uhr die Domains gebucht und bin mit dem guten und aufgewühlten Gefühl schlafen gegangen, dass ich mir vermutlich gerade eine Menge Arbeit eingebrockt habe.

Dass die Arbeit am frühen Silvesterabend damit beginnen würde, dass ich mit dem Einrichten des Blogs in WordPress die komplette Datenbank meines anderen Blogs Mode & Stil , der seit über 2 Jahren voller Artikel und Fotos ist, löschen würde, hätte ich am Vorabend noch nicht gedacht … Das hat uns Silvestern und Neujahr doch etwas verhagelt. Zum Glück ließ sich das über ein Datenbackup am 3. Januar dann endlich auch retten und ich konnte mit diesen Blog entspannt starten.

Zwischenfazit nach 2 Wochen

Es macht mir Spaß, auch für diesen Blog über neue Artikel nachzudenken und Kochen tue ich seit dem noch lieber!