Kochwoche 14/2017 mit Rezept für Grüner Spargel Pasta

Grüner Spargel Pasta

Leckereien bei Kay in KW 14

  • Blätterteigpizza Paprika, Zwiebeln, Champignons, Kürbiskernen und Mozzarella
  • Rührei mit Rahmgemüse aus Paprika, Zwiebeln, Champignons zu Kartoffelpü
  • Kartoffelpü (Rest) mit grünen Bohnen und Rührei
  • Tortiglioni mit Speck, Zwiebeln und Erbsen 2 x
  • Grüner Spargel mit Bavette
  • Spaghetti mit Knoblauch, Olivenöl, Romatomaten und Mozzarella

Rezept Grüner Spargel Pasta für 1 Portion (Eigenkreation)

500g grünen Spargel putzen, in mundgerechte Stücke schneiden. Spitzen beiseitelegen. Spargel 5 Minuten in einer Pfanne in Butter braten, Spitzen hinzugeben und weitere 5 Minuten braten. Würzen mit Meersalz und grünem Pfeffer. Der grüne Pfeffer passt besonders gut dazu. Da habe ich mir bei Tim Mälzer vor ein paar Jahren in einer Fernsehsendung abgeguckt. Ein paar Pinienkerne kurz mitbraten.

80 g Bavette oder andere Nudeln bissfest kochen und mit noch etwas Butter unter den Spargel geben. Etwas Parmesan darüber hobeln und lecker finden.

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Was gab es diese Woche auf Deinen Tellern?

Hühnerfrikassee

Rezept Hühnerfrikassee
(in Anlehnung an ein Rezept von Tim Mälzer aus der Sendung Tim Mälzer kocht!)

Für 4 Portionen + Reis als Beilage

Zutaten

1 mittelgroße Zwiebel
1400 g Hähnchenkeulen (das sind 4 bis 6, je nach Größe)
3 getrocknete Lorbeerblätter
0,5 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
5 Wacholderbeeren
3 Nelken
Salz
100 ml trockner Weißwein
500 g weißer Spargel
200 g TK-Erbsen extra fein
3 mittelgroße Möhren
Etwas Zucker
150 g kleine, weiße Champignons
30 g Butter
30 g Mehl
100 ml Schlagsahne
Cayennepfeffer
1 Spritzer Zitronensaft
2 Teelöffel gehackte Petersilie (TK oder frisch)

Zubereitung

  • Zwiebel halbieren und mit den Schnittflächen in dem mit Alufolie ausgelegten
    Topf dunkelbraun rösten – nicht schwarz. Aus dem Topf nehmen, Alufolie entsorgen. Zwiebelhälften zusammen mit den abgespülten Hähnchenkeulen, Lorbeerblättern, Pfefferkörnern, Wacholderbeeren, Nelken, Salz, Weißwein und 1,5 l Wasser in einen Topf geben und zugedeckt bei milder Hitze langsam zum Kochen bringen, dann 30 Minuten bei milder Hitze sieden. Wenn das Fleisch nicht mit Wasser bedeckt ist, etwas mehr Wasser angießen – sonst trocknet es an den Stellen aus, die aus dem Wasser gucken.
  • Spargel schälen und die trockenen Enden abschneiden. Spargel in 2 cm große Stücke schneiden. In kochendem, mit Zucker und Salz gewürztem Wasser 2 Minuten blanchieren. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
  • Champignons putzen, Möhren putzen und in feine Streifenstückchen schneiden.
  • Hähnchenkeulen mit einer Greifzange aus der Brühe nehmen und lauwarm abkühlen lassen. Hähnchenkeulen mit den Fingern häuten, das Fleisch von den Knochen lösen und mundgerecht zerzupfen.
  • Die Brühe durch ein Sieb gießen, zurück in den Topf geben und aufkochen.
  • Butter in einem Topf schmelzen. Mehl unterrühren und aufschäumen. 600 ml Brühe angießen, kurz aufkochen. Sahne und Champignons zugeben und 5 Minuten leicht köcheln lassen. Spargel und Möhren dazu geben, weitere 5 Minuten garen. Erbsen dazu geben und noch 3 Minuten garen. Mit Petersilie, Salz, Cayennepfeffer und einem Spitzer Zitronensaft würzen.
  • Hähnchenfleisch dazu geben und in der Frikassee kurz wieder erwärmen.

Zubereitungszeit: 1,5 Stunden + Abkühlzeit für das Fleisch
Dazu: Reis
Tipp: Die restliche Brühe portionsweise einfrieren und z.B. für Risi-Pisi oder Gemüsesuppe verwenden.

Perfekter Spargel

Mmmhhh, heute gab es bei mir den ersten Spargel in diesem Jahr zum Mittagessen. Lecker! Wie kochen Sie den perfekten weißen Spargel? Mir gelingt er so am besten:

Rezept Perfekter Spargel (Eigenkreation)

  • Pro Person 500 g Spargel mit einem Sparschäler bis zu den Köpfen schälen, Enden abschneiden.
  • Stangen in einen Topf mit großer Oberfläche legen, vollständig mit Wasser bedecken.
  • Zucker, Salz und ein Stückchen Butter hinzugeben.
  • Aufkochen lassen, Herdplatte ausstellen.
  • 20 Minuten auf der warmen Herdplatte ziehen lassen, mit einer Schaumkelle oder Greifzange rausnehmen.

Dazu mag ich am liebsten Pellkartoffeln und geräucherten Katenschinken oder Parmaschinken und frisch geriebenen Parmesan – und in jedem Fall dabei Butter, eine Prise Pfeffer und Fleur de Sel.

Ich verwende einen Topf mit großer Oberfläche – also genau das Gegenteil vom eigentlichen Spargelkochtopf, weil ich finde, dass der Spargel darin besser gleichmäßig gart und ich ihn um Welten besser aus dem Topf heraus bekomme. Die hohen, schmalen Töpfe haben für mich einen so ungünstigen Schwerpunkt, dass ich kaum das Kochwasser unfallfrei ausschütten kann. Wenn der Spargel darin stehend im Sieb gekocht wird, gehen mir die kostbaren Spitzen beim Entnehmen kaputt und ich verbrenne mir die Finger am kochendheißen Korb. Ich weiß nicht, wie damit irgendjemand klarkommen soll. Aus meiner Sicht sind diese Spargelkochtöpfe nicht nur überflüssig, sondern schaden dem Spargel und meinen Fingern.

In was für einem Topf kochen Sie Spargel?