Waldmühlenkirschtorte

Waldmühlenkirschtorte von Gabriele Mersch vom kleinen Waldcafé bei www.leckerei-bei-kay.de

Absolut köstlich! Diese feine, kleine Torte gab es bei uns am vergangenen Wochenende mal wieder. Das Rezept habe ich aus der Landlust Juli/August 2011. Es stammt von Gabriele Mersch, bei der Sie die Torte im kleinen Waldcafé genießen können.

Meine Variationen zum Originalrezept aus der Landlust

  • Etwas Zimt definiere ich als eine Messerspitze.
  • Kirschbrand lasse ich weg, weil ich ihn bei Verwendung bisher nicht geschmeckt habe und ihn deshalb überflüssig finde. Dann backe ich lieber ohne Alkohol.
  • Für den Belag reichen 500 ml Sahne und ich ziehe Cremefine vor.
  • Ich nehme entweder Cremefine Vanille (wer auf den Künstlichen Geschmack steht) oder süße die normale Cremefine oder Sahne mit etwas Bourbon-Vanillezucker.
  • Anstelle von Kakao und Kuvertüre nehme ich Schokoraspel zur Verzierung – geht einfacher und hat auch einen schönen Effekt.

Die Torte muss mehrere Stunden durchkühlen, bevor sich der Tortenrand unfallfrei entfernen lässt. Sie lässt sich bestens am Tag vorher bis auf die Sahne fertigstellen. Wenn Sie Cremefine nehmen, kann die auch am Tag vorher schon drauf, weil die umso luftiger fest wird, wenn Sie über Nacht durchkühlt.

Die Torte lässt sich auch mit halber Menge in zwei kleinen Springformen mit 18 cm Druchmeser backen. Dann wird sie so groß wie auf dem Foto zu sehen ist.

Der Boden ist einfriertauglich. Wenn Sie den Boden in einem Gefrierbeutel einfrieren, können Sie ihn direkt zur Zubereitung der Torte verwenden. Er braucht nicht vorher aufgetaut werden. So können Sie auch spontan mit extrem wenig Aufwand eine schnelle Torte zaubern, wenn Sie den Boden auf Vorrat backen.

Ein Gedanke zu „Waldmühlenkirschtorte

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