Rosenzucker

Die Rose de Resht ist für den Rosenzucker gut geeignet, weil sie intensiv duftet und viele Blütenblätter hat. Zufällig neigt sich gerade die erste Blüte nach vier Wochen Dauerblühen im Garten und ich konnte nach dem Regen am Sonntag eine sehr große Handvoll Blütenblätter ernten.

 

 

 

 

Ich habe die nassen Blätter erst auf einem kleinen Handtuch vorgetrocknet und dann auf Küchenkrepp umgeschüttet. Dort durften sie 2 Tage trocknen, bis sie komplett trocken waren. Sie müssen rascheln, dann sind sie trocken genug.

Zubereitung Rosenzucker

Geben Sie jeweils in kleinen Schritten 130 g normalen weißen Haushaltszucker mit den Rosenblättern in ein hohes Gefäß und zerkleinern die Zucker-Blätter-Mischung mit einem Pürierstab.

Der Rosenzucker schmeckt z.B. in Mürbeteigkeksen, auf Früchten und in Schlagsahne.

Wenn Sie den Rosenzucker verschenken wollen, verzieren Sie z.B. ein Glas mit dem Foto der Rose. Die Menge Rosenzucker hier ergibt 2 kleine Weck-Gläser a’ 80 ml.

Das Foto der Rose für den Glasaufkleber gibt es hier links in 300 DPI zum Herunterladen – Sie können es gerne privat verwenden.

Den Rosenzucker habe ich als Variation des Rezepts aus dem Buch von Regine Stroner  Geschenke aus der Sommerküche: Selbst gemacht & mitgebracht.

Ein Gedanke zu „Rosenzucker

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