Apfelrotkohl und anderes Weihnachtliches

Apfelrotkohl

Am Wochenende habe ich den diesjährigen Rotlkohl gekocht und portionsweise eingefroren. Meistens mache ich mir die Mühe nur einmal im Jahr, höchstens zweimal. Dabei ist der Aufwand an sich gar nicht so groß – Kohl zersäbeln, geschälte Äpfel dazu, würzen und kochen, nur ist das rohe Produkt so voluminös, dass mir die an sich gut geschnittene Küche dabei irgendwann klein vor kommt, wenn ich nicht mehr weiß, wohin mit den Brettern und Schüsseln. Aber eins ist klar: Der Aufwand lohnt sich! Und wenn ich dann die Einzelportionen in der Mikrowelle erwärme und spontan leckeren Rotkohl, z.B. mit Kartoffelpü und Bratwürstchen, genießen kann, erfreut es mich sehr.

Das Rezept findet Ihr hier in meinem Blog: Rotkohl “Guido Spezial”.

Ansonsten wird es in diesem Jahr bei uns Heiligabend Poulet au Riesling geben, am 25. Dezember die Reste mit Nudeln und am 26. Dezember argentinisches Rinderfilet (liegt schon im Kühlschrank bei 2° Celsius) mit Kartoffel-Bohnenstampf und wahlweise grünen Bohnen oder Rotkohl und Portwein-Schalotten-Soße. Auf das Rinderfilet freuen sich Mann und Gäste – ich mag es nicht, koche es aber gerne, um anderen eine Freude damit zu machen. Dafür werde ich mich an der Soße und den Beilagen erfreuen.

Was kommt Weihnachten bei Euch auf dem Tisch? Habt Ihr Traditionen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.