Rote Pfanne

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Rote Pfanne mit Eat A Rainbow Red auf www.leckerei-bei-kay.de

Hoppel-Poppel nennt man in der Familie meines Mannes so ein Restessen. Kennt Ihr den Begriff? Ich vorher nicht. Hoppel-Poppel ist ein Pfannengericht mit den Resten des Tages und allem, was man sonst noch so braucht, um abends satt zu werden. Letzte Woche gab es dieses Pfannengericht bei uns und die optisch-geschmacklichen Erwartungen waren gering. Aber: Es war am Ende so lecker, dass wir gerne mehr davon gehabt hätten!

Rezept Rote Pfanne (Eigenkreation)

2 Portionen

  • 1 große Möhre in feine Stücke schneiden
  • 1 große rote Paprika würfeln
  • 3 rote Zwiebeln würfeln
  • Das Gemüse in einer Pfanne in Olivenöl anschwitzen und mit Deckel einige Minuten garen, dabei gelegentlich umrühren.
  • Wenn die Möhren gar sind, 200 g abgespülte und abgetropfte weiße Bohnen aus der Dose hinzugeben.
  • Würzen mit Salz, Pfeffer, frisch gemahlenen italienischen Kräutern (oder frischem Rosmarin oder Thymian)
  • 2 Esslöffel Eat A Rainbow Red (Werbung) unterrühren. Die rote Essenz gibt mit der fruchtig-tomatigen Note den perfekten Geschmack zum Gemüsesud. Wer Red nicht zur Verfügung hat, kann alternativ 250 g frische Tomaten grob würfeln und mit dem Gemüse kochen. Das schmeckt auch, allerdings nicht so fein abgerundet wie mit der Essenz Red.

Als “Beilage” dazu gab es bei uns 12 kleine Thüringer Würstchen, die ich klein geschnitten und in einer anderen Pfanne in Olivenöl gebraten habe. Vegetarier lassen die einfach weg und nehmen eine größere Gemüsemenge.

Wie nennt Ihr solche Resteverwertungsgerichte?

Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Gelber Möhrenreis

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Hühnerfrikassee mit gelbem Möhrenreis

Hühnerfrikassee ist eines meiner Lieblingsessen im Mai/Juni, wenn es frischen Spargel zu vernünftigen Preisen aus Deutschland gibt. Das Schöne an meinem Rezept für Hühnerfrikassee ist, dass ganz viel Brühe übrig bleibt, die eingefroren wird. Später nehme ich sie dann für Suppen, Soßen und Risotto. Wenn man die abgepulten Knochen- und Fleischreste nochmal mit kaltem Wasser aufsetzt und auskocht, lässt sich die Brühe damit auch gut verlängern. So hat man die unschöne Arbeit und Geruch nur einmal und kann lange damit leckere Gerichte zaubern.

Am Wochenende habe ich mir die Arbeit mal wieder gemacht und es gab besagte Hühnerfrikassee. Dazu gibt es sonst Risi-Pisi, wir hatten aber keine Erbsen im Haus. Also habe ich diesen Möhrenreis dazu gekocht, der auch als einzelnes Essen lecker ist, wenn man keine Angst vor Kohlenhydraten hat.

Gelber Möhrenreis auf www.leckerei-bei-kay.de

Rezept gelber Möhrenreis (Eigenkreation)

  • 1 Zwiebel fein würfeln und in Butter anschwitzen.
  • 3-4 mittelgroße Möhren schälen und einigermaßen fein würfeln.
  • Möhrenwürfel und 1 Becher Basmatireis mit anschwitzen.
  • 2 Becher Hühnerbrühe hinzugeben und mit geschlossenem Deckel ca.10 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Reis gar ist. Wenn noch Flüssigkeit über ist, die mit geöffnetem Deckel verkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Pro Tasse fertigem Möhrenreis 1 Teelöffel Eat A Rainbow Yellow (Werbung) unterrühren und auf die Servierteller stürzen. Yellow gibt dem Reis eine liebliche Note und harmoniert mit den Möhren. Außerdem sieht es zur zarten Frikassee farblich schön aus.

Ergibt 4 Portionen als Beilage.

Mögt Ihr Möhrenreis?

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Grüner Spargel vergoldet

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Spargelpfanne mit grünem Spargel und Eat A Rainbow Gold

Essenzen von Eat A RainbowKürzlich war ich auf einem Kochevent von Eat a Rainbow (Werbung), über das ich in meinem Fashionblog meyrose ausführlich berichtet habe:
Das Leben ist bunt!

In dem Beitrag findet Ihr ganz tolle Bilder dazu, was man alles mit den bunten Essenzen anstellen kann und was es damit auf sich hat. Ich sage nur das Stichwort:
sekundäre Pflanzenstoffe.

Diese Spargelpfanne aus grünem Spargel habe ich schnell und spontan zubereitet. Auf die Idee, grünen Spargel mit Gold zu kombinieren, hat mich die Rezeptexpertin von Colourfood, Constanze Schnitter, mit ihrem Spargelsalat gebracht. Constanze betreibt die Genuss-Schule Alfter und ich habe mich gefreut, auf dem Event mit ihr Kochen zu dürfen. Gold hat Karotte und Kürbis als Basis und passt mit seiner lieblichen Note allerbest zum herben grünen Spargel.

Rezept grüne Spargelpfanne mit Eat A Rainbow Gold (Eigenkreation)

  • 500 g grünen Spargel waschen, etwa bis zur Hälfte schälen, die Enden großzügig abschneiden und in einem Schubs Olivenöl einige Minuten anbraten – er darf gerne an einigen Stellen leicht Farbe nehmen.
  • Mit ca. 50 ml trockenen Sherry ablöschen und leicht einkochen lassen.
  • Salzen, Pfeffern, ein gutes Stück Butter hinzugeben und kurz aufschäumen lassen.
  • Gute 2 Teelöffel Eat A Rainbow Gold (PR-Muster) unterrühren.
  • 40 g gekochten Schinken würfeln und unterheben.
  • Auf einen Teller geben und etwas Parmesan fein darüber reiben.

Bei mir gab es noch zwei Kartoffeln dazu, aber die Spargelpfanne würde auch einfach so schon ein vollständiges Essen sein, wenn man etwas weniger Hunger hätte. Pasta kann ich mir dazu auch vorstellen.

Würdet Ihr das auch gerne mögen?

Apfelrotkohl und anderes Weihnachtliches

Apfelrotkohl

Am Wochenende habe ich den diesjährigen Rotlkohl gekocht und portionsweise eingefroren. Meistens mache ich mir die Mühe nur einmal im Jahr, höchstens zweimal. Dabei ist der Aufwand an sich gar nicht so groß – Kohl zersäbeln, geschälte Äpfel dazu, würzen und kochen, nur ist das rohe Produkt so voluminös, dass mir die an sich gut geschnittene Küche dabei irgendwann klein vor kommt, wenn ich nicht mehr weiß, wohin mit den Brettern und Schüsseln. Aber eins ist klar: Der Aufwand lohnt sich! Und wenn ich dann die Einzelportionen in der Mikrowelle erwärme und spontan leckeren Rotkohl, z.B. mit Kartoffelpü und Bratwürstchen, genießen kann, erfreut es mich sehr.

Das Rezept findet Ihr hier in meinem Blog: Rotkohl “Guido Spezial”.

Ansonsten wird es in diesem Jahr bei uns Heiligabend Poulet au Riesling geben, am 25. Dezember die Reste mit Nudeln und am 26. Dezember argentinisches Rinderfilet (liegt schon im Kühlschrank bei 2° Celsius) mit Kartoffel-Bohnenstampf und wahlweise grünen Bohnen oder Rotkohl und Portwein-Schalotten-Soße. Auf das Rinderfilet freuen sich Mann und Gäste – ich mag es nicht, koche es aber gerne, um anderen eine Freude damit zu machen. Dafür werde ich mich an der Soße und den Beilagen erfreuen.

Was kommt Weihnachten bei Euch auf dem Tisch? Habt Ihr Traditionen?

Kleine Brötchen backen

Brötchen im Muffinblech gebacken bei www.leckerei-bei-kay.de

… ist sprichwörtlich nicht meins ;). Aber kleine Brötchen essen mag ich gerne. Das Problem war bisher immer, das meine Hefebrötchen auf dem Blech beim letzten Gehvorgang ineinander gelaufen sind und alles nicht mehr so schön aussah. Die Lösung heißt:

Muffinform

Einfach den Teig, die Menge hier ist von einem normalen Weizenbrot auf Basis von 500 g Mehl, vor dem letzten Gehen in kleinen Mengen in die Muffinform geben und darin noch einmal gehen lassen. Dann normal backen. Die Brötchen sind natürlich schneller fertig als ein Brot – einfach nach der Bräunung gucken.

Einige habe ich vor dem Backen mit einer Gabel eingepikst, wie das bei Brot oft empfohlen wird. Die sind kleiner und fester geblieben. Das unterlasse ich nächstes Mal.

Das Muffinblech habe ich nicht gefettet, sondern nur kalt ausgespült, weil es aus Silikon ist. Ein Metallblech hätte ich gefettet. Papierförmchen werden nicht gebraucht.

Die Brötchen haben eine perfekte Größe als Beilage zu Salat oder Suppe. Sie lassen sich auch gut einfrieren und aufbacken. Dazu einfach die frischen, lauwarmen Brötchen in Gefrierbeutel geben, verschließen, einfrieren und bei Bedarf auftauen und -backen.

Backt Ihr Brot oder Brötchen selbst?

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