Frühlingsfrikadellen mit Erbsen

Frisches Erbsengrün stimmt mich frühlingshaft. Wenn schon draußen noch Schnee liegt, kann wenigstens auf dem Teller Frühling werden. Deshalb habe ich diese Frikadellenvariation gebastelt, die meinem Mitesser auch bestens gemundet hat.

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Rezept Frühlingsfrikadellen mit Erbsen (Eigenkreation)

500 g gemischtes Hack (Schwein und Rind) mit 2 fein gewürfelten roten Zwiebeln, 1 Ei (oder 2, wenn man es lieber weicher mag), 2 Esslöffeln Semmelbröseln, 2 gehäuften Esslöffeln TK-Petersilie, 2 Teelöffeln mittelscharfem Senf, frischem Pfeffer und Salz mit dem Mixer mit Knethaken verrühren. 130 g extrafeine, junge TK-Erbsen unterrühren. Je einen gehäuften Esslöffel Hackmasse abstecken, in der Hand leicht kneten und zu einem Taler 1 cm dick formen. Das ergibt 25 Stücke, die jeweils in Butterschmalz in der Pfanne einige Minuten von jeder Seite bei mittlerer Hitze braun und gar gebraten werden.

Beilage: Mal wieder Kartoffelpüree.

Schmorsauerkraut mit Perlzwiebeln

Geschmortes Weinsauerkraut mit Perlzwiebeln

Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf geschmortes Sauerkraut. Das ist in meiner Küche etwas aus der Mode gekommen. Im Winter mag ich so etwas Deftiges jedoch durchaus gerne mal.

Rezept Schmorsauerkraut (Eigenkreation)

  • 1Geschmortes Weinsauerkraut mit Perlzwiebeln0 Perlzwiebeln abziehen und in Butterschmalz in einem Topf oder Pfanne 5 Minuten zart anbräunen.
  • 500 abgetropftes Weinsauerkraut hinzugeben und aufkochen lassen.
  • Würzen mit Pfeffer, Salz und 1 Teelöffel Zucker.
  • 10 Minuten bei hoher Temperatur unter häufigem Rühren alles leicht bräunen.

Das ergibt eine leckere Beilage zu kleinen Würstchen mit Senf und Kartoffelpüree.

Geschmortes Weinsauerkraut mit Perlzwiebeln

Kartoffelgratin

Kartoffelgratin

Anfang der Woche hatte ich mal wieder Lust auf Kartoffelgratin. Seit Jahren habe ich schon keinen mehr gemacht. Dabei ist dieses Rezept 4 Portionen als Hauptgericht (mit Beilage dazu) entstanden.

Rezept Kartoffelgratin (Eigenkreation)

  • Ofen auf 200  Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • 1 kg festkochende Kartoffeln (ich mag keine mehligen) schälen, abspülen und mit der Küchenmaschine in ca. 2 mm dicke Scheiben hobeln. Ich mache das mit der Küchenmaschine – von Hand werden die Scheiben bei mir nicht dünn genug bzw. es ist mir zu mühsam.
  • KartoffelgratinKartoffelscheiben gründlich salzen und pfeffern und eine flache Auflaufform geben. Frisch geriebene Musaktnuss würde auch dazu passen.
    Die einfache Form auf dem Foto aus Alu ist zwar nicht hübsch, leitet aber gut die Wärme und der Gratin wird gleichmäßig und schnell gar.
  • 200 ml Milch und 200 g Schlagsahne vermischen und über die Kartoffelscheiben geben.
  • 100 würzigen Käse – ich hatte noch urigen Bergkäse – fein reiben und darauf verteilen.
  • Kartoffelgratin45 Minuten in der Ofenmitte abdecken. Wenn der Käse an den Seiten zu verbrennen droht, nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken und nach 40 Minuten wieder abnehmen. Dann 5 Minuten offen weiter garen, bis die Kartoffeln die gewünschte Garung haben.

Beilage

Grüner Salat oder einfach ein paar grüne Bohnen oder Erbsen.

Der Gratin lässt sich gut wieder erwärmen. Reste schmecken auch am nächsten Tag noch lecker!

Kohlrabigratin mit Kartoffeln und Schinken

Kohlrabigratin mit Kartoffeln und Schinken auf www.leckerei-bei-kay.de

Rezept Kohlrabigratin mit Kartoffeln und Schinken (Eigenkreation)

4 Portionen

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 kg Kohlrabi – meiner wog 1168 g – eine echte Mutation und trotzdem komplett zart
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 frische Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 250 g Kochschinken
  • 200 g Schlagsahne
    75 g geriebener Käse, den Ihr gerne zum Überbacken mögen – ich hatte Sternenkäse
  • 1 leicht gehäufte Gabel Speisestärke
  • Frisch gemahlener Pfeffer und Musaktnuss, Salz, Butterschmalz zum Anbraten

Zubereitung

  • Ofen auf 200°C mit einem Rost in der Ofenmitte vorheizen.
  • Kartoffeln waschen, schälen, achteln, 18 Minuten in Salzwasser garen. Sie brauchen nicht ganz gar sein.
  • Kohlrabi schälen, ggf. holzige Stückchen entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  • In einem Topf oder Pfanne etwas Butterschmalz erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin anschwitzen, Kohlrabi hinzugeben und anbraten. Der Kohlrabi darf ruhig leicht Farbe bekommen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.
  • Speisestärke in die Sahne einrühren, ggf. Klümpchen herausrühren, zum Kohlrabi geben, aufkochen lassen, einige Minuten mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze garen. Achtung: Setzt leicht an.
  • Kochschinken in kleine Würfel schneiden und zum Kohlrabi geben.
  • Abgegossene und ausgedampfte Kartoffeln unterheben.
  • Wenn der Topf ofenfest ist, den Käse auf dem Gemüse verteilen und den Topf in den Ofen stellen. Alternativ das Gemüse in eine Auflaufform geben und dann überbacken. Ich nehme dafür den Le Creuset La Marmite in 26 cm mit 4,1 Litern Füllmenge und stelle ihn direkt in den Ofen.
  • 10-15 Minuten überbacken, bis der Gratin sich leicht bräunt und der Kohlrabi die gewünschte Konsistenz hat. Der Käse gibt keine feste Schicht auf dem Gemüse, sondern schmilz in die Soße hinein.

Variation

Kohlrabigratin_Ergaenzung_www.leckerei-bei-kay.deDas war lecker! Den Rest werde ich heute mit frisch gekochten grünen Erbsen verlängern und genießen.

Nachtrag 7. März 2013: Ich habe zu den restlichen 1,5 Portionen noch 500 g frisch gekochte Möhrenscheibchen und 100 g gekochte TK-Erbsen hinzu gegeben. So hat es wieder für 3 Teller gereicht und war auch sehr leckerer.

Beilage

Dazu schmeckt als Beilage ein Feldsalat mit braunen Champignonblättern und Kirschtomatenvierteln in Vinaigrette mit Himbeeressig.

Feldsalat mit Champignons und Kirschtomaten als Beilage im Foodblog www.leckerei-bei-kay.de

Weihnachtsessen: Glasierte Entenkeule

Entenkeulen_www.leckerei_bei_kay.de

Weihnachten hatte ich Lust, mich mal an Entenkeulen zu wagen. In der Zeitschrift BRIGITTE Ausgabe 25/2012 hat mich ein Rezept dafür angelacht, das wunderbar funktioniert. Bei mir braucht nur der Ofen anfangs etwas mehr Wärme, damit das Ganze auch zum Köcheln kommt. Bei uns gab es dazu Rotkohl und Kartoffelpürre. Die Soße aus dem Rezept ist übrigens absolut köstlich. Ich kann das Nachkochen nur empfehlen – auch ohne Weihnachtsanlass. Meine Himbeertrifle-Kreation passte zum Nachtisch auch gut dazu.

Hier geht es zum Originalrezept

Glasierte Entenkeulen mit Soße

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