Rote Pfanne

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Rote Pfanne mit Eat A Rainbow Red auf www.leckerei-bei-kay.de

Hoppel-Poppel nennt man in der Familie meines Mannes so ein Restessen. Kennt Ihr den Begriff? Ich vorher nicht. Hoppel-Poppel ist ein Pfannengericht mit den Resten des Tages und allem, was man sonst noch so braucht, um abends satt zu werden. Letzte Woche gab es dieses Pfannengericht bei uns und die optisch-geschmacklichen Erwartungen waren gering. Aber: Es war am Ende so lecker, dass wir gerne mehr davon gehabt hätten!

Rezept Rote Pfanne (Eigenkreation)

2 Portionen

  • 1 große Möhre in feine Stücke schneiden
  • 1 große rote Paprika würfeln
  • 3 rote Zwiebeln würfeln
  • Das Gemüse in einer Pfanne in Olivenöl anschwitzen und mit Deckel einige Minuten garen, dabei gelegentlich umrühren.
  • Wenn die Möhren gar sind, 200 g abgespülte und abgetropfte weiße Bohnen aus der Dose hinzugeben.
  • Würzen mit Salz, Pfeffer, frisch gemahlenen italienischen Kräutern (oder frischem Rosmarin oder Thymian)
  • 2 Esslöffel Eat A Rainbow Red (Werbung) unterrühren. Die rote Essenz gibt mit der fruchtig-tomatigen Note den perfekten Geschmack zum Gemüsesud. Wer Red nicht zur Verfügung hat, kann alternativ 250 g frische Tomaten grob würfeln und mit dem Gemüse kochen. Das schmeckt auch, allerdings nicht so fein abgerundet wie mit der Essenz Red.

Als “Beilage” dazu gab es bei uns 12 kleine Thüringer Würstchen, die ich klein geschnitten und in einer anderen Pfanne in Olivenöl gebraten habe. Vegetarier lassen die einfach weg und nehmen eine größere Gemüsemenge.

Wie nennt Ihr solche Resteverwertungsgerichte?

Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Spargel-Pasta mit Schinken

Spargel-Pasta mit Katenschinken bei www.leckerei-bei-kay.de

Als Junikind gehörten Spargel und Erdbeeren lange Zeit zu meinen Geburtstagsritualen. Dieses Jahr werde ich die Tradition wieder aufnehmen und zeige Euch mein aktuelles Lieblingsrezept für Spargel, dass ich in diesem Monat sicher noch mehrfach nachkochen werde. Zu diesem Rezept inspiriert hat mich die Spargel-Pasta aus der Zeitschrift Brigitte 13/2014 auf Seite 178. Da meins aber weder vegetarisch bleibt, noch Estragon und Kapern sich meinem Essen je freiwillig nähern werden, ist meine Spargel-Pasta am Ende doch eine Eigenkreation geworden.

Spargel-Pasta mit Schinken
(Eigenkreation inspiriert von der Zeitschrift Brigitte 13/2014)

  • 500 g weiße Spargelköpfe (ich kaufe den Bruchspargel, der nur aus den oberen Teilen besteht) schälen, in mundgerechte Stückchen schneiden und in 400 ml kochendem Wasser mit Salz und 1 Teelöffel Zucker 5 Minuten kochen (wenn der Spargel eher dünner ist, reichen 4 Minuten), Spargel herausnehmen in ein Sieb geben und kalt abspülen. Achtung: Kochwasser nicht abgießen! Wir brauchen das Spargelwasser noch!
  • 2 Schalotten fein würfen und in einer großen Pfanne in 20 g Butter anschwitzen, 200 g Schlagsahne und 200 g Spargelkochwasser angießen und bei hoher Temperatur auf die Hälfte reduzieren. Würzen mit einem Spritzer Zitronensaft, frischer Muskatnuss, Fleur de Sel, schwarzem Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer. Etwas TK-Petersilie hinzugeben.
    Nachtrag 24.04.2017: Wenn Du mehr als 2 Portionen machst, gib auf je 20 g Butter zusätzlich 1 Teelöffel Mehl nach dem Anschwitzen der Schalotten unter Rühren hinzu und gieß dann erst nur das Spargelwasser dazu bis eine eine gleichmäßig gebundene Soße entstanden ist, dann erst die Sahne. Wenn Du bei größere Menge ohne Mehl für die Bindung kochst, kann es sonst passieren, dass die Soße zu flüssig wird und nicht so schön cremig einkocht wie bei nur 2 Portionen.
  • Im inzwischen leeren Spargelkochtopf frisches Wasser aufsetzen, salzen und 200 g Nudeln – ich mag dazu die kleinen Maccheroni von Barilla in der Form sehr gerne – bissfest kochen.
  • 40 Parmesan fein reiben. Die Hälfte in der Soße schmelzen, die dann nicht mehr kochen sollte. Spargel in die Soße geben, Nudeln im Spargelsieb abgießen, Nudeln zur Soße geben, restlichen Parmesan unterheben.
  • 100 g Katenschinken in feinen Scheiben aufrollen, in Streifen schneiden und um den Tellerrand verteilen.

Ergibt 2 große Portionen.

Nachtischempfehlung

Erdbeeren schmecken zum Nachtisch übrigens lecker, wenn man sie kurz mit etwas Holundersirup ziehen lässt.

Gelber Möhrenreis

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Hühnerfrikassee mit gelbem Möhrenreis

Hühnerfrikassee ist eines meiner Lieblingsessen im Mai/Juni, wenn es frischen Spargel zu vernünftigen Preisen aus Deutschland gibt. Das Schöne an meinem Rezept für Hühnerfrikassee ist, dass ganz viel Brühe übrig bleibt, die eingefroren wird. Später nehme ich sie dann für Suppen, Soßen und Risotto. Wenn man die abgepulten Knochen- und Fleischreste nochmal mit kaltem Wasser aufsetzt und auskocht, lässt sich die Brühe damit auch gut verlängern. So hat man die unschöne Arbeit und Geruch nur einmal und kann lange damit leckere Gerichte zaubern.

Am Wochenende habe ich mir die Arbeit mal wieder gemacht und es gab besagte Hühnerfrikassee. Dazu gibt es sonst Risi-Pisi, wir hatten aber keine Erbsen im Haus. Also habe ich diesen Möhrenreis dazu gekocht, der auch als einzelnes Essen lecker ist, wenn man keine Angst vor Kohlenhydraten hat.

Gelber Möhrenreis auf www.leckerei-bei-kay.de

Rezept gelber Möhrenreis (Eigenkreation)

  • 1 Zwiebel fein würfeln und in Butter anschwitzen.
  • 3-4 mittelgroße Möhren schälen und einigermaßen fein würfeln.
  • Möhrenwürfel und 1 Becher Basmatireis mit anschwitzen.
  • 2 Becher Hühnerbrühe hinzugeben und mit geschlossenem Deckel ca.10 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Reis gar ist. Wenn noch Flüssigkeit über ist, die mit geöffnetem Deckel verkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Pro Tasse fertigem Möhrenreis 1 Teelöffel Eat A Rainbow Yellow (Werbung) unterrühren und auf die Servierteller stürzen. Yellow gibt dem Reis eine liebliche Note und harmoniert mit den Möhren. Außerdem sieht es zur zarten Frikassee farblich schön aus.

Ergibt 4 Portionen als Beilage.

Mögt Ihr Möhrenreis?

Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Grüner Spargel vergoldet

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Spargelpfanne mit grünem Spargel und Eat A Rainbow Gold

Essenzen von Eat A RainbowKürzlich war ich auf einem Kochevent von Eat a Rainbow (Werbung), über das ich in meinem Fashionblog meyrose ausführlich berichtet habe:
Das Leben ist bunt!

In dem Beitrag findet Ihr ganz tolle Bilder dazu, was man alles mit den bunten Essenzen anstellen kann und was es damit auf sich hat. Ich sage nur das Stichwort:
sekundäre Pflanzenstoffe.

Diese Spargelpfanne aus grünem Spargel habe ich schnell und spontan zubereitet. Auf die Idee, grünen Spargel mit Gold zu kombinieren, hat mich die Rezeptexpertin von Colourfood, Constanze Schnitter, mit ihrem Spargelsalat gebracht. Constanze betreibt die Genuss-Schule Alfter und ich habe mich gefreut, auf dem Event mit ihr Kochen zu dürfen. Gold hat Karotte und Kürbis als Basis und passt mit seiner lieblichen Note allerbest zum herben grünen Spargel.

Rezept grüne Spargelpfanne mit Eat A Rainbow Gold (Eigenkreation)

  • 500 g grünen Spargel waschen, etwa bis zur Hälfte schälen, die Enden großzügig abschneiden und in einem Schubs Olivenöl einige Minuten anbraten – er darf gerne an einigen Stellen leicht Farbe nehmen.
  • Mit ca. 50 ml trockenen Sherry ablöschen und leicht einkochen lassen.
  • Salzen, Pfeffern, ein gutes Stück Butter hinzugeben und kurz aufschäumen lassen.
  • Gute 2 Teelöffel Eat A Rainbow Gold (PR-Muster) unterrühren.
  • 40 g gekochten Schinken würfeln und unterheben.
  • Auf einen Teller geben und etwas Parmesan fein darüber reiben.

Bei mir gab es noch zwei Kartoffeln dazu, aber die Spargelpfanne würde auch einfach so schon ein vollständiges Essen sein, wenn man etwas weniger Hunger hätte. Pasta kann ich mir dazu auch vorstellen.

Würdet Ihr das auch gerne mögen?

Von Paprikasuppe und Polpette

Paprikasuppe / Seefahrersuppe bei www.leckerei-bei-kay.de

Schon ganz lange habe ich die Fotos der roten Paprikasuppe auf dem PC liegen, um sie hier zu zeigen. Sie ist ein Resteessen aus dem Paprikaeintopf mit Hackkloßchen nach Seefahreropa Willi. Im Hausgebrauch heißt sie jetzt bei uns Seefahrersuppe.

Paprikaeintopf mit Hackklößchen nach Seefahreropa Willi www.leckerei-bei-kay.de

Wenn am Ende im Verhältnis zu den beliebten Klößchen zu viel Soße über ist, nehme ich für das erwärmte Resteessen die Klößchen heraus, püriere die Soße zur Suppe und gebe die Klöße wieder hinein. Die Suppe schmeckt ganz ohne Sahne schön cremig und würzig. Dadurch, dass die Klöße in der Soße garen, ist sie schön geschmackvoll, auch als Suppe.

Polpette nach einem Rezept von Tim Mälzer bei www.leckerei-bei-kay.de

An die Seefahrersuppe habe ich gedacht, als ich Tim Mälzer kocht! gesehen und Lust auf seine Polpette = zum Rezept bekommen habe. Polpette ist übrigens das italienische Wort für Fleischklößchen, die Schweden würden Köttbullar sagen. Die gab es am Wochenende – siehe Collagenfoto – und sie sind auch sehr lecker. Die Soße ist mit Tomate, aber die Grundzubereitung erinnert ziemlich an den Seefahrer-Paprikaeintopf. Die Polpette wird es auch noch öfter bei uns geben, denn trotz ähnlicher Zutaten schmecken sie anders als der Paprikaeintopf und auch vor allem anders als die Tomaten-Hacksoße, der Hackfleischeintopf mit Tomaten und Paprika und selbst anders als angemachte Bolognese á la Mama.

Wie steht ihr zu Gerichten mit Paprika und Hackfleisch?

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