Kleine Brötchen backen

Brötchen im Muffinblech gebacken bei www.leckerei-bei-kay.de

… ist sprichwörtlich nicht meins ;). Aber kleine Brötchen essen mag ich gerne. Das Problem war bisher immer, das meine Hefebrötchen auf dem Blech beim letzten Gehvorgang ineinander gelaufen sind und alles nicht mehr so schön aussah. Die Lösung heißt:

Muffinform

Einfach den Teig, die Menge hier ist von einem normalen Weizenbrot auf Basis von 500 g Mehl, vor dem letzten Gehen in kleinen Mengen in die Muffinform geben und darin noch einmal gehen lassen. Dann normal backen. Die Brötchen sind natürlich schneller fertig als ein Brot – einfach nach der Bräunung gucken.

Einige habe ich vor dem Backen mit einer Gabel eingepikst, wie das bei Brot oft empfohlen wird. Die sind kleiner und fester geblieben. Das unterlasse ich nächstes Mal.

Das Muffinblech habe ich nicht gefettet, sondern nur kalt ausgespült, weil es aus Silikon ist. Ein Metallblech hätte ich gefettet. Papierförmchen werden nicht gebraucht.

Die Brötchen haben eine perfekte Größe als Beilage zu Salat oder Suppe. Sie lassen sich auch gut einfrieren und aufbacken. Dazu einfach die frischen, lauwarmen Brötchen in Gefrierbeutel geben, verschließen, einfrieren und bei Bedarf auftauen und -backen.

Backt Ihr Brot oder Brötchen selbst?

Mini-Hanseaten

Mini-Hanseaten nach einen Rezept aus der BRIGITTE auf www.leckerei-bei-kay.de

Das Rezept für diese köstlichen Mini-Hanseaten ist aus dem Weihnachtsplätzchenheft der BRIGITTE Ausgabe 23/2010. Das schöne an dem Rezept ist, dass für die Plätzchen Ausrollen und -stechen nicht erforderlich ist. Das Abschneiden von der Teigrolle klappt wunderbar mit einem scharfen Messer.

Hier geht es zum Originalrezept

Seit 2010 backe ich diese Plätzchen aus Marzipanteig jedes Jahr – gerne auch schon Ende Oktober oder Anfang November, da ich erfahrungsgemäß im Dezember wenig Zeit dafür habe. So haben wir schon früh Plätzchen im Haus und verspeisen sie meist recht schnell …

Tipp

Die Plätzchen sehen auch schön aus, wenn Ihr nur weißen Zuckerguss verwendet und ihn direkt nach dem Auftragen mit bunten Zuckerstreuseln bestreut.

Olivenöl für den Alltag

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Olivenöl Manoli Kreta

Für Salate und zum Verfeinern nehme ich das Olivenöl von Jordan. Die etwas günstigere Alternative ist das Olivenöl von Manoli. Es kommt auch von Kreta ist intensiv grün der Farbe und nussig im Geschmack. Es lässt sich zum Braten und Backen (Muffins, Mandelkuchen etc.) bestens einsetzen und ist auch sehr lecker.

Bezugsquelle für das Öl ist das griechische Restaurant: Fesstos in Hamburg-Neugraben.

Welches Olivenöl verwendet Ihr in der Küche?