Nudelsalat Tricolore

Nudelsalat Tricolore

Nudelsalat finde ich im Sommer zum Grillen durchaus lecker – sofern er ohne Mayo oder Salatcremes ist. Ich hasse alles, was auch nur an Mayo erinnert … das kommt mir nicht in den Mund. Ist ein Nudelsalat mit Pesto oder anderer eierfreier Soße, mag ich ihn gerne. Dieser Nudelsalat ist mit den italienischen Farben und Zutaten genau passend für die Jahreszeit, oder?

Rezept Nudelsalat Tricolore (Eigenkreation)

Zutaten für eine große Schüssel für 8-10 Personen als Beilage

  • 100 g getrocknete Tomaten soft, z.B. von Holo aus dem Reformhaus
  • 1 Bund = 125 g Rucolasalat
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • 6 frische Knoblauchzehen
  • 60 g Parmesan im Stück
  • 400 g kleine Nudeln, z.B. Gobetti
  • 10 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel weißen Balsamicoessig
  • 200 g Créme fraîche
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung

  • Nudeln nach Packungsanweisung in gesalzenem Wasser bissfest kochen, 75 ml Kochwasser abnehmen, Nudeln in ein Sieb abgießen und kalt abspülen. Dabei beim Abspülen das Sieb schütteln, damit die Nudeln gut abkühlen.
  • Pinienkerne in einer Pfanne anrösten – bitte nicht verbrennen lassen – und auf einem Teller abkühlen lassen.
  • Rucola waschen, putzen und klein schneiden.
  • Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne im Olivenöl dünsten. Tomaten in schmale Streifen schneiden und zum Knoblauch geben. Essig in die Pfanne geben. Leicht salzen und pfeffern.
  • Nudeln zurück in den Kochtopf geben. Aufbewahrtes Nudelkochwasser hinzugeben.
  • Öl-Knoblauch-Tomatenmischung unter die Nudeln heben. Créme fraîche, Rucola und Pinienkerne unterziehen. Nudelsalat in die Servierschüssel umfüllen.
  • Parmesan dünn hobeln, auf dem Salat verteilen und leicht unterheben.

Falls Du Dich wunderst, warum das Dressing nicht wie bei Nudelsoße üblich auf die heißen Nudeln gegeben wird: Der Grund ist, dass die Nudeln es sonst zu schnell aufsaugen und die Soße quasi verschwindet.

Die Komposition aus Nudeln, Tomaten, Rucola, Pinienkernen und Parmesan ist sicher nicht neu erfunden. In dieser Zusammenstellung ist es mein Beitrag zur Welt der Nudelsalate.

Weil das Rezept vegetarisch ist, verlinke ich es bei Traude Rostroses Aktion A New Life.

Tomaten-Möhren-Soße für Pasta

Tomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei Kay

Mit Tomaten und Möhren gibt es viele Rezepte hier, weil ich beides gekocht gerne mag. Weil ich nicht schon wieder Lust auf fruchtige Tomatensoße hatte, ist dieses neue Rezept entstanden. Mein Mitesser und ich sind uns einig, dass es das nicht zum letzten Mal gegeben haben wird.

Tomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei KayTomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei KayTomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei KayTomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei KayTomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei KayTomaten-Möhren-Soße für Pasta - Leckerei bei Kay

Rezept Tomaten-Möhren-Soße für Pasta (Eigenkreation)

  • 250 g (das sind etwa 3 mittelgroße) Möhren schälen und würfeln.
  • 500 g reife Tomaten waschen, Strunk kegelförmig herausschneiden, vierteln.
  • 1 große Zwiebel fein würfeln und in 2 Esslöffeln Olivenöl glasig dünsten. Eine Prise getrocknete, gemahlene Chilischoten hinzu geben.
  • Möhrenwürfel hinzugeben und bei hoher Temperatur anschwitzen, sie dürfen etwas Farbe bekommen.
  • 2 Teelöffel braunen Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen.
  • Mit 2 Esslöffeln mildem Balsamico-Essig (alternativ: Portwein) ablöschen und Essig unter Rühren fast vollständig verkochen lassen.
  • Tomatenwürfel hinzugeben, unterrühren, salzen mit geschlossenem Deckel 20 Minuten köcheln lassen. Ab und an umrühren, damit nichts ansetzt. Nur wenn es etwas ansetzt, etwas Wasser hinzugeben.
  • Mit Zauberstab pürieren, mit Pfeffer und Fleur de Sel abschmecken. Die Soße ist sehr sämig. Wer es lieber flüssiger hat, gibt etwas Wasser hinzu.
  • Zu Pasta mit frischem Basilikum und einem Klecks Créme fraîche servieren.

Mögt Ihr auch so gerne kräftige Pastasaucen?

Ayurvedisch gerettete Kräutercreme

Werbung

Pellkartoffeln mit Kräutercreme bei Leckerei bei Kay

Da ich zu den Menschen gehöre, die oft nicht genau im Voraus wissen, was sie kochen wollen, schreibe ich oft Sachen auf den Einkaufszettel von denen ich denke, dass mir dann dazu noch etwas einfallen wird. In diesem Fall war ich ganz sicher, dass nicht nur Kartoffeln, Créme fraîche, fettarmer Cremejoghurt und eine Gurke auf dem Zettel standen, sondern auch ein 500 g-Becher Magerquark. Der Einkaufende bestätigte das und war auch sicher, den Quark gekauft zu haben.

Ende vom Lied: Zwei Blinde suchen im relativ leeren Kühlschrank vergeblich den Quark, der natürlich Tage später wie aus dem Nichts auftauchte, und ich durfte improvisieren.

Rezept Kräutercreme (Eigenkreation)

Die Gurke war schon geschält, halbiert, entkernet und grob geraspelt. Gurkensalat konnte das also nicht mehr werden. Der Joghurt war auch schon auf – also habe ich nur 250 g dazu gegeben und 200 g Créme fraîche mit einigen Schalottenwürfeln, Salz, Pfeffer und TK-Dill untergerührt. Wenn es so sein soll – dann also mit mehr Kalorien. Dazu sollte es Pellkartoffeln geben.

Jetzt kommen wir zur ÜberschriftFleur de Sel von Salzmischer.de bei Leckerei bei Kay

Leider fehlte geschmacklich noch etwas. Das Ayurveda Salz (Werbung) der Salzmischer, das ich neulich als PR-Muster getestet habe, hat dieser ansonsten in der Konsistenz viel zu flüssigen Kräutercreme so eine köstliche Note gegeben, dass wir uns fast um die Creme geprügelt haben. Dieses Salz kommt in Zukunft gerne an meine Kräuterquark-Variationen. In der Kürbissuppe hat es sich auch schon gut gemacht.

Womit gebt Ihr Dips eine besondere Note?