Dunkle Schokoladenmuffins

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Rezept Dunkle Schokoladenmuffins (Eigenkreation)

Für 12 Stück im Standard-Muffinblech mit 12 Mulden á 7,5 cm Durchmesser

Zutaten

200 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
1 Ei
150 g Rohrzucker
100 ml Olivenöl
250 g fettarmer Naturjoghurt (oder alternativ 200 ml Vollmilch)
100 g Schokoladenstreusel oder -raspel
5 gehäufte Teelöffel Kakaopulver

Muffinblech und 12 Papierförmchen oder mindestens 24 Papierförmchen

Zubereitung

  • Backofen auf 180° Ober- / Unterhitze oder 160° Umluft vorheizen.
  • Muffinblech auf einen Ofenrost stellen und Papierförmchen in das Muffinblech setzen. Wenn Sie kein Muffinblech haben, setzen Sie jeweils zwei Papierförmchen ineinander und nehmen ein glattes Backblech anstelle des Ofenrosts als Unterlage.
  • In einer Rührschüssel Ei mit dem Mixer kurz verquirlen, Zucker, Öl, Joghurt bzw. Milch hinzugeben und sehr gut verrühren.
  • Mehl, Backpulver, Natron hinzugeben.
  • Kakaopulver unterrühren, dann die Schokostreusel vorsichtig unterrühren.
  • Teig mit einem Esslöffel in die Förmchen geben. Wenn Teig übrig ist, kann der in zusätzlichen Papierförmchen mit auf den Rost im Ofen gestellt werden.
  • 20 Minuten in der Ofenmitte backen => Stäbchenprobe.

Nach kurzer Abkühlzeit lassen sich die Muffins leicht aus dem Blech herausnehmen. Lauwarm schmecken sie am besten!

Nachtrag 1. Juli 2013: Auf dem Foto oben seht Ihr die Muffins direkt nach dem Backen. Wenn sie kalt sind, bekommen Sie mehr eine kakaoähnliche Farbe.

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Nudeln mit Champignon-Sahnesoße

Fussili mit Champignon-Sahnesoße www.leckerei-bei-kay.de

Diese Nudelsoße ist samt Nudeln schneller fertig als eine TK-Pizza oder ähnliches Fastfood. Also ran an den Herd!

Rezept Champignon-Sahnesoße (Eigenkreation)

2 Portionen

200-250 g Spiralnudeln (je nach Hunger und Nudelformvorliebe) in reichlich Salzwasser mit Gemüsebrühe kochen. Währenddessen 200 g frische Champignons in normaler Größe vorsichtig mit einer trockenen Bürste säubern und dann vierteln, kleine Pilze können ganz bleiben. 3 kleine Schalotten oder alternativ eine mittelgroße Zwiebel sehr fein würfeln. Pilze und Schalottenwürfel in einem guten Esslöffel Butter oder Olivenöl in einer sehr heißen Pfanne zusammen anbraten. Vorsicht: Butter kann dabei spritzen.

Wenn die Pilze gebräunt sind, 200 ml Schlagsahne angießen, einkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz abschmecken. Thymian oder Petersilie würden auch dazu passen. Soße cremig einkochen lassen. Nudeln abgießen und in der Pfanne mit der Soße vermischen.

Guten Appetit!

Spaghetti Bolognese à la Mama

Bolognesesosse à la Mama www.leckerei-bei-kay.de

Die Zubereitung dieser Bolognesesoße ist anders als meistens bekannt. Das Hackfleisch wird nicht krümelig gebraten, sondern zu einer Art Frikadellen- oder Hackbratenmasse verarbeitet und dann in großen Stücken gebraten, bevor es dann wieder zerteilt wird. Durch das intensive Würzen und Braten des Hackfleischs bekommt die Soße den besonderen Geschmack.

Rezept Bolognese à la Mama
(Eigenkreation meiner Familie)

15 Portionen zum Kochen auf Vorrat + Spaghetti oder andere Nudeln, z.B. Fussili

Zutaten

1 kg gemischtes Hackfleisch
500 ml passierte Tomaten
1600 g stückige Tomaten aus der Dose
4 große Zwiebeln, mittelfein gewürfelt
8 ganz leicht gehäufte Esslöffel Semmelbrösel (Paniermehl)
4 Eier
100 ml roter Portwein, z.B. Delaforce fine ruby port
(plus ein kleines Gläschen davon für die Köchin)
Reichlich Olivenöl zum Anbraten

Gewürze nach Belieben

Pfeffer
Salz
4 Teelöffel Zucker
Gemahlene Chilischoten, alternativ Cayennepfeffer
1 gestrichenen Teelöffel Sambal Oelek
Rosenpaprikagewürz, scharf
Paprikagewürz, edelsüß
2 Esslöffel Italienische Kräuter, getrocknet, frisch in der Gewürzmühle gemahlen oder gemörsert
2 Esslöffel Oregano, getrocknet
1 gehäufter Teelöffel frischer Rosamarin, gehackt
Evtl. Gemüsebrühepulver

Zubereitung

  • Hack aus dem Kühlschrank nehmen und in eine große Rührschüssel geben.
  • Salz, Pfeffer, Chili, Rosenpaprika, Rosmarin, ein Esslöffel Oregano und ein Esslöffel Italienische Kräuter hinzugeben.
  • Zwiebelwürfel und Eier hinzugeben. Kurz mit dem Knethaken des Mixers oder Küchenmaschine verrühren. Paniermehl hinzugeben, alles sehr gut verkneten.
  • Reichlich Olivenöl in einem großen Bräter (ich nehme dafür von Le Creuset den La Marmite in 32 cm mit 7 Litern Füllmenge) erhitzen. In drei bis vier Portionen das Hack scharf von zwei Seiten wie Frikadellen anbraten und grob mit dem Pfannenwender zerteilen. Sollten Ihnen beim Anbraten Zwiebelstückchen schwarz werden, zupfen Sie die bitte raus, weil sie bitter schmecken und der bittere Geschmack sich sonst leicht in der ganzen Soße ausbreitet.
  • Wenn die ganze Hackmasse angebraten ist, alles wieder in den großen Topf geben, mit Portwein ablöschen, leicht einkochen, Tomatenstücken und passierte Tomaten dazu geben. Salzen, Zuckern, Pfeffern aufkochen lassen.
  • Mit geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze mindestens eine Stunde köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damit nichts ansetzt.
  • Zum Schluss mit Zucker, Pfeffer, Paprika, Salz und restlichen Trockengewürzen abschmecken und noch mindestens 15 min. köcheln lassen. Wenn die Soße noch nicht scharf genug schmeckt, mit Sambal Oelek würzen. Wenn Sie Ihnen zu farblos schmeckt und genug Salz drin ist, etwas Gemüsebrühepulver hinzugeben. Geschmacksverstärker helfen halt doch … Wenn sie dann zu salzig geworden sein sollte, ggf. mit etwas heißem Wasser verdünnen.

Variationen

Sie können auch frischen Knoblauch mit verarbeiten. Ich lasse ihn wegen des Geruchs weg, weil ich die Soße auch vor Kundenterminen spontan essen können möchte.

Getrocknete Tomaten in Öl in kleine Würfel geschnitten machen sich auch gut in der Soße. Entweder Sie geben sie schon in die Hackmasse oder erst nach dem ganzen Anbraten kurz vor den stückigen Tomaten hinzu.

Anstelle von Portwein können Sie auch Rotwein nehmen. Ich ziehe Portwein vor, weil seine Süße zu den Tomaten hervorragend passt.

Ich koche diese Soße gerne in so großer Menge, weil sie sich gut in Einzelportionen einfrieren lässt und beim Auftauen und Erhitzen in der Mikrowelle keinen Schaden nimmt. So habe ich immer eine leckere Soße zur Hand und brauche mir nur schnell Pasta dazu zu kochen. Mit Spaghetti von Barilla vermischt kann das dann so lecker aussehen:

Spaghetti Bolognese à la Mama www.leckerei-bei-kay.de

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Tischdekoration: Orchideen mit Wellhornschnecken

Dekorationsidee weiße Orchideen mit Wellhornschnecken www.leckerei-bei-kay.de

Keine Angst – die Inhalte der Wellhornschnecken habe ich nicht verzehrt. Schnecken werde ich nach einmaligem Probieren in diesem Leben nie wieder freiwillig essen. Zur Dekoration taugen gerade diese Wellhornschnecken allerdings bestens.

Mein Liebster und ich sammeln sie mit wahrer Leidenschaft in unseren Urlauben an der Nordsee. Die besten und meisten haben wir bisher auf Sylt am Westseitenstrand zwischen Rantum und Hörnum gefunden. Wichtig: es dürfen keine Seepockenreste an den Schnecken sein – die stinken immer. Diesen Februar war die Ausbeute so gut wie nie, weil wir da waren, als das Eis am Strand zu schmelzen begann und wir die Anschwemmungen der letzten Wochen auf einem Fleck einsammeln konnten.

Wellhornschnecke am Strand von Rantum auf Sylt www.leckerei-kay.de

Damit die Muscheln, pardon: Schnecken, nicht müffeln, spüle ich sie kurz kalt ab und gebe sie dann 2 x hintereinander in den Geschirrspüler bei 60-70°. Am besten liegen sie im Besteckkorb. Dann lasse ich sie auf einem Tuch trocknen. Wenn ich sie in Blumenvasen aus Glas im Wasser als Deko verwendet habe, gebe ich sie zur Reinigung auch wieder in den Geschirrspüler. Mit der Zeit werden sie dann etwas heller und mürber – bleiben aber ansonsten heil und müffelfrei.

Wenn Sie diese Tischdekoration nachbauen wollen, brauchen Sie

  • Viele Wellhornschnecken in unterschiedlichen Größen
  • Glasgefäß mit einigen cm Platz in Breite und Höhe zwischen Orchideenballengröße und Gefäßrand
  • Blühende Orchideen

Spülen Sie die Orchideenballen gut unter fließendem Wasser durch zur Befeuchtung und stellen sie kurz auf der Spüle ab. Sie können die Töpfe auch tauchen und abtropfen lassen – das ist mir aber zu umständlich.

Sie können die Orchideen entweder mit Topf in das Glasgefäß setzen oder sie aus dem Topf nehmen. Wenn Sie die Pflanzen austopfen, entsorgen Sie lose abfallende Orchideenerde.

Wenn die Pflanzen positioniert sind – hier im Bild habe ich drei zusammen gesetzt – befüllen Sie die Seiten vorsichtig mit kleinen Wellhornschnecken oder Fragmenten. Wenn Sie mehr als eine Orchidee so einsetzen, legen Sie auch Wellhornschnecken in die Zwischenräume. Füllen Sie so langsam das ganze Gefäß auf und drapieren an den Außenseiten und oben die schönsten Fundstücke.

Gießen Sie die Orchideen 1-2 x pro Woche vorsichtig mit der üblichen Menge wie bei normaler Topfung. Achten Sie dabei darauf, dass beim Gießen Wasser an den Wurzelballen kommt. Unten im Gefäß wird sich etwas Wasser sammeln. Das verdunstet und befeuchtet so die Wurzeln regelmäßig weiter. Wenn die Wurzeln zu tief im Wasser stehen, können Sie die Pflanzen auch vorsichtig leicht anheben, so dass einige Wellhornschnecken leicht unter den Ballen rutschen. Dann ist die Staunässe wieder behoben. Dieser Vorgang lässt sich nur nicht wieder rückgängig machen, außer durch komplett neues Einsetzen der Pflanzen und Schnecken.

Ich habe seit 3-4 Jahren eine Phalaenopsis im Wohnzimmer stehen, die ich so eingesetzt habe. Sie blüht durchgehend auf der Heizung am Südfenster und bekommt viel Wasser. Das braucht sie auch bei der Wärme im Winter von der Heizung und im Sommer von der Sonne. Dünger verwende ich nicht mehr, weil sich damit am Topfboden Moos gebildet hat. Nach dem Weglassen des Düngers ist auch das Moos wieder verschwunden und es geht der Orchidee bestens. Eine andere Phalaenopsis steht schon seit 1,5 Jahren an gleicher Stelle auch im Glas mit Wellhornschnecken und blüht ebenfalls durchgehend. Meine Pflanzen bekommen dort alles, was schlecht für sie sein soll und es geht ihnen bestens. Hoffentlich entwickeln sich die drei neuen Pflänzchen in Ihrer Rolle als Tischdekoration auch so schön!

Schweinefilet mit Lauch-Paprika-Gemüse

Scheinefiletpfanne mit Lauch und Paprika www.leckerei-bei-kay.de

Diese Rezept habe ich aus den Zutaten kreiert, die es zu später Stunde noch im Supermarkt gab. Dafür, dass ich vorher noch keinen Plan hatte, wie es eigentlich genau schmecken soll, ist es ziemlich lecker geworden.

Rezept Schweinefilet mit Lauch-Paprika-Gemüse (Eigenkreation)

3 Portionen + Beilage

Zutaten

500 g Schweinefilet, zerteilt in mundgerechte Stücke
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 rote Paprika, gewürfelt
3 Stangen Lauch/Porree, nur das Weiße und Hellgrüne,
der Länge nach halbiert, in ca. 5 mm breiten Streifen geschnitten
1 Becher Schmand
Butter zum Braten
Pfeffer, Cayennepfeffer, Salz (am besten Fleur de Sel)

Zubereitung

  • Butter in einer Pfanne erhitzen, Fleisch kurz scharf anbraten, so dass jedes Stück bräunt.
  • Fleisch wenden und die Stücke von der anderen Seite bräunen, Salzen und Pfeffern.
  • Fleisch aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller zur Seite stellen.
  • Zwiebel im restlichen Fett andünsten, Lauch und Paprika dazu geben und einige Minuten bei mittlerer Hitze dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Fleisch mit ausgetretener Flüssigkeit zum Gemüse in die Pfanne geben. Schmand hinzugeben, erhitzen, mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Bei uns gab es als Beilage 100 g Spiralnudeln pro Person. Reis würde sicher auch passen.

Scheinefilet mit Lauch und Paprika auf Nudeln www.leckerei-bei-kay.de

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