Schweinefilet mit Lauch-Paprika-Gemüse

Scheinefiletpfanne mit Lauch und Paprika www.leckerei-bei-kay.de

Diese Rezept habe ich aus den Zutaten kreiert, die es zu später Stunde noch im Supermarkt gab. Dafür, dass ich vorher noch keinen Plan hatte, wie es eigentlich genau schmecken soll, ist es ziemlich lecker geworden.

Rezept Schweinefilet mit Lauch-Paprika-Gemüse (Eigenkreation)

3 Portionen + Beilage

Zutaten

500 g Schweinefilet, zerteilt in mundgerechte Stücke
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 rote Paprika, gewürfelt
3 Stangen Lauch/Porree, nur das Weiße und Hellgrüne,
der Länge nach halbiert, in ca. 5 mm breiten Streifen geschnitten
1 Becher Schmand
Butter zum Braten
Pfeffer, Cayennepfeffer, Salz (am besten Fleur de Sel)

Zubereitung

  • Butter in einer Pfanne erhitzen, Fleisch kurz scharf anbraten, so dass jedes Stück bräunt.
  • Fleisch wenden und die Stücke von der anderen Seite bräunen, Salzen und Pfeffern.
  • Fleisch aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller zur Seite stellen.
  • Zwiebel im restlichen Fett andünsten, Lauch und Paprika dazu geben und einige Minuten bei mittlerer Hitze dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Fleisch mit ausgetretener Flüssigkeit zum Gemüse in die Pfanne geben. Schmand hinzugeben, erhitzen, mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Bei uns gab es als Beilage 100 g Spiralnudeln pro Person. Reis würde sicher auch passen.

Scheinefilet mit Lauch und Paprika auf Nudeln www.leckerei-bei-kay.de

Apfelpfannkuchen

Ich koche selten süße Mittagessen wie Milchreis, Grießbrei oder Pfannkuchen. Abends habe ich dann eher mal Lust darauf. Diesen leckeren Pfannkuchen mit Sahne, Zimt und Zucker gab es kürzlich bei uns am Sonntagabend zum Abschluss des Wochenendes. Einmal schlichter – einmal für Verzierungs-Spielkinder ;-).

Apfelpfannkuchen mit Zimtzucker www.leckerei-bei-kay.deApfelpfannkuchen mit Zimtzucker www.leckerei-bei-kay.de

Rezept Apfelpfannkuchen (Eigenkreation)

4 Pfannkuchen = 2 gute Portionen

Zutaten

200 g Mehl
200 g Milch
2 Eier
2 Äpfel in mittlerer Größe
4 gehäufte Esslöffel Zucker für den Teig
Angemischter Zimtzucker zum Bestreuen
100 ml. geschlagene Schlagsahne (wer mag)
1 Prise Salz
Butter zum Braten

Zubereitung

  • Eier trennen.
  • Mehl, Milch, Zucker, Salz und Eigelb in eine Schüssel geben und gut verrühren. Das geht gut von Hand mit einem Schneebesen.
  • Eiweiß separat mit dem Mixer steif schlagen und mit dem Schneebesen unter den Teig heben.
  • Teig quellen lassen und in der der Zeit die beiden Äpfel schälen, halbieren, entkernen, in je 8 Scheiben schneiden. Ich brauche für die Äpfel immer so lange, dass der Teig dann fertig mit dem Quellen ist.
  • Butter in der Pfanne aufschäumen und 1/4 der Teigmenge hineingeben. Schnell 8 Apfelscheiben von der Mitte nach Außen in den Teig drücken und den Teig dabei etwas breiter verteilen. Er bleibt sonst sehr dick. Wenden, wenn es beginnt lecker zu riechen und von der anderen Seite ebenfalls goldbraun backen.
  • Sofort servieren mit Zimtzucker. Wer mag, nimmt noch geschlagene Sahne dazu.
  • Die restlichen 3 Pfannkuchen nacheinander mit frischen Butterstückchen braten und ebenso verzieren und genießen!

Schweinefilet in Sahnesoße mit Pilzen, Erbsen und Spätzle

Schweinefilet in Sahnesoße mit Pilzen, Erbsen und Spätzle www.leckerei-bei-kay.de

Unser Sonntagsessen! War ausgesprochen lecker. Da ich beim Schreiben des Einkaufszettels noch keine Ahnung hatte, wie ich das Schweinefilet zubereiten wollte, habe ich es dann einfach mit dem kombiniert, was sich noch so angefunden hat.

Rezept Schweinefilet in Sahnesoße mit Pilzen und Erbsen (Eigenkreation)

2 große Portionen

Zutaten

400 g. Schweinefilet (hier habe ich Filetköpfe verwendet – geht auch mit Spitzen)
200 g weiße Champignons
1 große oder 2 kleine Zwiebeln
1 frische Knoblauchzehe
100 g junge, extra-feine TK-Erbsen
200 ml Schlagsahne
Evtl. etwas Gemüsebrühe (bei Bedarf dann auch etwas Stärke oder Soßenbinder)
Butter zum Braten

Pfeffer, Salz (am besten Fleur de Sel), Rosenpaprika scharf
Petersilie würde auch dazu passen – hatte ich aber nicht im Haus – wenn ganz am Ende hinzugeben

Zubereitung

  • Fleisch säubern, trocken tupfen mit Küchenpapier, in Scheiben mit einer Dicke von ca. 1 cm schneiden und die Scheiben in mundgerechte Stücke weiter zerteilen (halbieren oder dritteln).
  • Pilze mit einer Bürste säubern und vierteln. Wenn die Pilze klein sind, können sie ganz bleiben.
  • Zwiebeln schälen und fein würfeln.
  • Knoblauchzehe schälen und fein würfeln.
  • Butter in einer Pfanne aufschäumen und Fleisch darin verteilen. Jedes Fleischstück braucht Kontakt zum Pfannenboden. Großzügig salzen und pfeffern. Dann sofort die Pilze darauf verteilen, wenn möglich in die Zwischenräume.
  • Nach 1-2 Minuten Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben. Die ganze Zeit bleibt die Pfanne bei meinem Induktionsherd auf der höchsten Stufe. Sie darf auf keinen Fall zu wenig Hitze haben, sonst kochen die Pilze und das Fleisch. Wenn Sie viel Hitze nehmen, wird das Fleisch schön kross angebraten und die Pilze und Zwiebeln garen einfach mit. Es funktioniert – auch wenn es gegen viele Küchenregeln ist.
  • Alles wenden, wenn das Fleisch schön angebraten ist. Dabei darauf achten, dass jetzt die Rückseiten der Fleischstücke angebraten werden. Wenn die auch kross sind, Sahne angießen, aufkochen lassen, Erbsen hinzugeben, wieder aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze solange weiter köcheln lassen, bis das Fleisch gar und zart ist.
  • Wer die Soße flüssiger mag, kann etwas Brühe hinzugeben. Wer mehr Soße haben möchte und die dicker sein soll, kann dann mit etwas kalt angerührter Stärke oder hellem Soßenbinder die Soße binden. Da ich den Geschmack von Soßenbinder nicht leiden kann, ist das für mich keine Option.

Beilage

Dazu passen Reis oder Spätzle. Für uns hatte ich am Freitag gleich mehr Spätzle zubereitet und bis Sonntag eingefroren. Ich habe sie dann nur wieder aufgetaut und in der Mikrowelle erhitzt. Sie können die Spätzle auch in Butter anbraten. Das mag ich nur nicht so gerne, weil sie dann fettig werden und die leckere Sahnesoße nicht mehr so gut aufnehmen können. Als Beilage reicht die Hälfte des Rezepts für die Spätzle vom 5. Februar 2012 (ohne Käse, einfach nur Kochen).

Nachtrag 21. September 2012: Oder auch mal grüne Tagliatelle – auch lecker.

Möhren-Kartoffel-Eintopf

Moehren-Kartoffel-Eintopf www.leckerei-bei-kay.de

Diesen Eintopf gibt es bei uns ganz oft, wenn Möhren weg müssen und Kartoffeln im Haus sind. Er schmeckt übrigens aufgewärmt noch besser als frisch. Dabei ist nur wichtig, das Gemüse die ganze Zeit komplett mit Brühe bedeckt zu halten – sonst werden die Kartoffeln unlecker.

Rezept Möhren-Kartoffel-Eintopf (Eigenkreation)

3 Portionen (6 Teller wie in der Größe auf dem Bild)

Zutaten

1 kg Möhren, am besten Bio – die schmecken intensiver und süßer und sind trotzdem relativ günstig zu haben
600-800 g Kartoffeln
1 große Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
20 g TK-Petersilie oder 1/2 Bund frisch gehackte

Pfeffer, Salz
Olivenöl oder anderes Öl zum Andünsten

Zubereitung

  • Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Wenn die Möhren sehr dick sind, vorher halbieren oder vierteln.
  • Kartoffeln abwaschen, wenn sie sehr erdig sind. Ansonsten gleich schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und nur Bedarf abspülen.
  • Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Zwiebelwürfel in einem Topf im Öl andünsten. Wenn sie glasig sind, Kartoffeln und Möhren hinzu geben und anschwitzen. Dabei gut umrühren, damit nichts ansetzt. Brühe komplett dazu geben und 10 min. mit geschlossenem Deckel kochen lassen. Garprobe mit einem Messer machen und je ein Stückchen Möhre und Kartoffel kosten. Mit Pfeffer und Salz kräftig würzen. Solange weiter kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind – die Möhren sind es dann auch. Petersilie dazu geben und servieren.
  • Die Anteile der Möhren, Kartoffeln und Menge der Brühe können Sie nach persönlichem Geschmack variieren.

Spätzle mit Käse

Spätzle mit Käse und Zwiebeln www.leckerei-bei-kay.de

Freitagabend – Kühlschrank leer – Liebster noch nicht von der Geschäftsreise zurück – Hunger und keine Lust auf Rührei mit Kartoffelpü – kurz überlegt – Käsespätzle gemacht!

Geht schnell und ist simpel, wenn man eine Spätzlepresse oder Kartoffelpresse hat. In den letzten Jahren habe ich oft Spätzle mit verschiedenen Anteilen von Mehl, Flüssigkeit und Eiern gemacht. Dieses hier basiert auf dem Rezept meiner Freunde S.+T., ist aber auch noch weiter von mir verändert worden. Den Tipp, erst die Eier zu quirlen und zu salzen, habe ich vor einiger Zeit von einem Gastkoch in der Fernsehsendung bei Tim Mälzer kocht! gehört. Ich weiß leider nicht mehr, welcher Gastkoch das war.

Rezept Spätzle mit Käse
(Eigenkreation aus der Mischung vieler überlieferter Rezepte)

Für 2 Personen als Hauptgericht oder 4 Personen (ohne Käse) als Beilage

4 Eier in Größe L oder 4-5 in Größe M
200 g Mehl
Salz
Frisch geriebene Muskatnuss
(Im Notfall etwas Milch)

2 Zwiebeln, in feine Streifen geschnitten
Frisch geriebener Käse, z.B. Parmesan
Butter
Pfeffer
Salz

Eier verquirlen und dann erst reichlich salzen. Mehl und Muskatnuss hinzugeben und gut mit einem Mixer verrühren. Der Teig soll zäh sein und nur ganz leicht vom Löffel fallen. Wenn er zu fest ist, noch ein Ei oder Milch hinzufügen.

In einem hohen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Teig portionsweise durch die Presse in das Wasser drücken. Die Spätzle mit einer Schaumkelle sanft bewegen. Wenn alle oben schwimmen, sind sie gar. Bei dieser Teigmenge sind es 2-3 Portionen, die ich nacheinander koche. Wenn die Spätzle gar sind, mit der Schaumkelle in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser kalt abspülen und abtropfen lassen. Wenn Sie die Spätzle sofort servieren, können Sie das kalt abspülen weglassen. Ansonsten verhindern Sie damit das Verkleben untereinander.

Wenn Sie die Spätzle als Beilage nehmen, sind Sie jetzt schon fertig. Sie können sie auch problemlos so abgespült und gut abgetropft einfrieren und später verwenden. Bei uns gab es den Rest am Sonntag zum Schweinefilet in Sahnesoße.

Wenn Sie Käsespätzle essen wollen, wie ich am Freitag, bräunen Sie in einer Pfanne Zwiebelstreifen in Butter an, geben die Spätzle hinzu, braten sie mit an und würzen mit Pfeffer und ggf. noch etwas Salz. Dann schütten Sie den Käse darüber, wenden alles, bis der Käse geschmolzen ist und schlagen sich den Bauch damit voll!

Dazu würde natürlich auch noch grüner Salat passen  – nur gab den mein leerer Kühlschrank nicht her …

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