Gelber Möhrenreis

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Hühnerfrikassee mit gelbem Möhrenreis

Hühnerfrikassee ist eines meiner Lieblingsessen im Mai/Juni, wenn es frischen Spargel zu vernünftigen Preisen aus Deutschland gibt. Das Schöne an meinem Rezept für Hühnerfrikassee ist, dass ganz viel Brühe übrig bleibt, die eingefroren wird. Später nehme ich sie dann für Suppen, Soßen und Risotto. Wenn man die abgepulten Knochen- und Fleischreste nochmal mit kaltem Wasser aufsetzt und auskocht, lässt sich die Brühe damit auch gut verlängern. So hat man die unschöne Arbeit und Geruch nur einmal und kann lange damit leckere Gerichte zaubern.

Am Wochenende habe ich mir die Arbeit mal wieder gemacht und es gab besagte Hühnerfrikassee. Dazu gibt es sonst Risi-Pisi, wir hatten aber keine Erbsen im Haus. Also habe ich diesen Möhrenreis dazu gekocht, der auch als einzelnes Essen lecker ist, wenn man keine Angst vor Kohlenhydraten hat.

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Rezept gelber Möhrenreis (Eigenkreation)

  • 1 Zwiebel fein würfeln und in Butter anschwitzen.
  • 3-4 mittelgroße Möhren schälen und einigermaßen fein würfeln.
  • Möhrenwürfel und 1 Becher Basmatireis mit anschwitzen.
  • 2 Becher Hühnerbrühe hinzugeben und mit geschlossenem Deckel ca.10 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Reis gar ist. Wenn noch Flüssigkeit über ist, die mit geöffnetem Deckel verkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Pro Tasse fertigem Möhrenreis 1 Teelöffel Eat A Rainbow Yellow (Werbung) unterrühren und auf die Servierteller stürzen. Yellow gibt dem Reis eine liebliche Note und harmoniert mit den Möhren. Außerdem sieht es zur zarten Frikassee farblich schön aus.

Ergibt 4 Portionen als Beilage.

Mögt Ihr Möhrenreis?

Das Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Hühnchenbrust in Mandel-Currysoße pochiert mit Vichy-Karotten

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Hühnchenbrust in Mandel-Currysoße pochiert mit Vichy-Karotten und Reis bei www.leckerei-bei-kay.de

… und Reis anstatt Polentacreme. Das Kochbuch vom Kochhaus habe ich im Juni zum Geburtstag bekommen und probiere gerade einige Gerichte daraus aus. Das Schöne an den Rezepten sind die detaillierten Beschreibungen mit Fotos von jedem Schritt. Das einzige, was mir bisher auffällt, ist das mir hier und da Angaben fehlen, ob die Sachen mit oder ohne Deckel auf dem Topf gegart werden sollen. Das führte dann bei mir schon dazu, dass ich eine eigene Variation der Vichy-Karotten entwickelt habe – einfach, weil der Garprozess in meinem Topf anders ist und ich einen Deckel verwende. Kürzere Garzeit = weniger Stromverbrauch = mehr Vitaminerhalt = besser.

Dieses Gericht habe ich jetzt schon zweimal gekocht und beide Male waren wir – gestern inklusive Besuch – sehr angetan davon. Das Fleisch wird extrem zart und hat weder den Geruch noch den Geschmack von gekochtem Huhn. Wer davor Angst hat bei pochiertem Huhn: Einfach mal diese Zubereitung versuchen.

Praxistipps

  • Im Original gehört Polenta als Beilage dazu. Ich finde Reis einfacher, auch passend und wir mögen Reis lieber als Polenta.
  • Soße sehr fein pürieren, damit die Mandelstückchen nicht krisselig sind.
  • Ich nehme etwas mehr Fleisch bei großem Hunger. Die Soßenmenge reicht für bis zu 700 g Fleisch (hatten wir für 3 Personen) – es ist dann immer noch knapp bedeckt beim Garen in der Soße.
  • Die Soßenmenge aus dem Rezept für 2 Personen reicht locker für 3 hungrige Personen.
  • Soßenreste schmecken am nächsten Tag auch zu frischem Reis und Gemüse oder Pasta.
  • Die Soße schmeckt auch ohne Knoblauch, ist dann etwas milder im Geschmack.
  • Das Gericht lässt sich super auch in größeren Mengen zubereiten. Das nächste Familienessen kommt bestimmt!

Das Originalrezept findet Ihr hier auf Seite 210:
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Habt Ihr Erfahrungen mit den Kochhaus-Rezepten? Welche?

Vichy-Karotten

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Vichy-Karotten bei www.leckerei-bei-kay.de

Diese Vichy-Karotten sind sooo lecker, dass sie mir alleine als vollständiges Gericht in entsprechender Menge reichen würden. Was sind eigentlich Vichy-Karotten? Ich dachte immer, dass es ein anderes Wort für Fingermöhrchen ist, also sehr kleine, zarte Mini-Möhren. Das stimmt aber gar nicht.

Bei http://www.gekonntgekocht.de/kochlexikon/vichy-karotten-318/ steht dazu, dass sie nach dem gleichnamigen südfranzösischem Kurbad in der Auvergne benannt sind und man darunter in Scheiben geschnittene Karotten mit gewürfelten Schalotten in Butter und Vichy Wasser, dem bekannten Quellwasser, gedünstet versteht und man in Deutschland heimisches Mineralwasser verwendet. Wieder etwas dazu gelernt. Kochen bildet!

Rezept Vichy-Karotten (in Anlehnung an ein Rezept vom Kochhaus)

Für 3 Personen als Beilage

500 g Karotten (am besten Bio) schälen, Enden abschneiden und schräg in 3 mm dicke Scheiben schneiden. In einem schweren Topf, ich nehme einen Gusseisernen von Le Creuset.

2 große Schalotten oder 1 rote Zwiebel fein würfeln.

Möhrenscheiben und Zwiebelwürfel in 25 g Butter anschwitzen, mit 1 gehäuftem Teelöffel Zucker, Meersalz und Pfeffer würzen, gut umrühren und mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze 10 Minuten garen. Zwischendurch kurz umrühren, um sicherzustellen, dass nichts ansetzt. Den Deckel immer schnell wieder auf den Topf geben, damit nicht so viel Schwitzwasser verdampft, den die Möhren garen so im eigenen Dampf. Deshalb brauche ich auch kein Mineralwasser oder Brühe mehr hinzugeben, weil die Möhren einfach so schon fertig sind, wenn noch 25 g gehackte TK-Petersilie untergerührt wurden.

Das Originalrezept ohne meine Abwandlungen findet Ihr hier auf Seite 210:
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