Gemüseeintopf mit Hackfleisch

Diesen Gemüseeintopf habe ich inspiriert von dem Rezept für den Gemüsetopf mit Hackbällchen aus der Landlust entworfen.

Wollte mal sehen, ob es auch ohne Hackbällchenaufwand mit Hackbröseln lecker wird und es insgesamt noch etwas einfacher geht. Hier nun meine Kreation:

Rezept Gemüseeintopf mit Hackfleisch (Eigenkreation)

3 große oder 4 normale Portionen

  • 500 g gemischtes Hack in 1 Esslöffel Butter in einem kleinen Bräter braun anbraten. Ich nehme dafür am liebsten den kleinen La Marmite von Le Creuset.
  • Mit Pfeffer, Meersalz und frisch geriebener Muskatnuss würzen.
  • 1 weiteren Esslöffel Butter und je eine klein gewürfelte weiße und rote Zwiebel dazu geben und anschwitzen. Die Zwiebeln dürfen gerne etwas größer sein.
  • 1 Kohlrabi, 4 mittelgroße Möhren, 5-6 mittelgroße Kartoffeln putzen und in mundgerechten Stücken mit anschwitzen. 200 ml Gemüsebrühe oder Wasser angießen und mit Deckel 8 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch mal umrühren.
  • 500 g grünen Spargel von holzigen Enden befreien und dünn bis ein Stück vor dem Kopf schälen, hinzugeben und vorsichtig unterrühren – so dass die Köpfe heil bleiben. Noch weitere 3-5 Minuten Kochen bis die Kartoffeln gar sind und der Spargel noch knackig ist.
  • 200 g Schmand hinzugeben, gut unterrühren. Wenn es jetzt noch kocht, flockt der Schmand aus – was geschmacklich aber nichts ändert.
  • Mit Pfeffer und Meersalz abschmecken.

Bei Heikes Blog habe ich kürzlich ein ähnliches Rezept gesehen. Sie nennt es Fineeintopf und nimmt noch Feta und andere Gemüse/Gewürze dazu. Diese Form von Gemüseeintopf mit und ohne Hack kann man sicher in vielen Variationen zubereiten. Nehmen Sie einfach das Gemüse und Gewürze, die Ihnen schmecken – dann wird es schon lecker werden!

Weitere Ideen dazu auch gerne hier im Blog als Kommentar

Nudeln mit Erbsen-Speck-Soße

Rezept Nudeln mit Erbsen-Speck-Soße (Eigenkreation)

2 Portionen

Schnell gekocht und schnell gegessen – das ist eins meiner Lieblingsrezepte. Vielleicht würde es auch für 3 Personen reichen, wenn ich nicht immerzu so hungrig wäre …

250 g Nudeln, z.B. Bavette von Barilla, in Salzwasser bissfest kochen. 1 rote Zwiebel pellen, halbieren, in Streifen schneiden und in Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen. 50 g durchwachsenen, mageren Speck würfeln und zu den Zwiebeln geben. Etwa 4 Minuten knusprig braten.

Mit 5 Esslöffeln Nudelkochwasser ablöschen.150 g junge, extra-feine TK-Erbsen und 200 g Cremefine zum Verfeinern (oder Schmand) hinzugeben, kurz aufkochen. Würzen mit Salz, Pfeffer, 2 gehäuften Teelöffeln frisch gemahlenen Italienischen Kräutern und einem Spritzer Zitronensaft.

Nudeln abgießen und ganz schnell zur Soße geben. Es darf ruhig noch Restkochwasser zwischen den Nudeln sein – nicht zu gründlich abtropfen lassen. Nudeln mit der Soße vermengen und 30 g frisch geriebenen Parmesankäse unterheben.

Und jetzt: Genießen!

Nachtrag 24. September 2012

Am Wochenende gab es eine Variation mit grünen Tagliatelle, Sahne und normalen Zwiebeln.

War auch sehr lecker!

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